»Goethe tat es, Sokrates auch. Mindestens 20 % der Deutschen terrorisieren ihre Bettpartner mit nächtlichen Schnarchkonzerten und erreichen dabei mitunter den Geräuschpegel einer Kettensäge.«
NDR Fernsehen, Redaktion Medizin
Der Dankesbrief
Düsseldorf, 26.1.2010
»Durch die ASCHMANN-Therapie konnte bei mir die mittelschwere Schlafapnoe beseitigt werden. Ich habe mir dadurch für den Rest meines Lebens das Tragen einer Atemmaske erspart und bin außerdem von dem Risiko einer Herz-Kreislauf-Erkrankung befreit.
Dafür bin ich Dr. Aschmann sehr dankbar.«
Renate Lipski
Termine in Ihrer Nähe
Die Voruntersuchung erfolgt im Normalfall an unserem Stammsitz in Düsseldorf (Stadtmitte). Darüber hinaus bieten wir regelmäßig Voruntersuchungen in vielen deutschen Großstädten an – also auch in Ihrer Nähe! Zur Terminanfrage ...
Fallbeispiel einer Behandlung
Sehr häufig erreichen uns Briefe zufriedener Patienten, die uns unseren Dank aussprechen. Auch Frau Renate Lipski aus Forchheim, die unter einem mittelschweren obstruktiven Schlafapnoe-Sympton (nächtlichen Atemaussetzern) litt, vertraute sich der ASCHMANN-Therapie an. Mit ihrer freundlichen Genehmigung veröffentlichen wir an dieser Stelle einige Daten zu ihrer erfolgreichen Behandlung.
Vor der ASCHMANN-Therapie
Frau Renate Lipski litt an folgenden Symptomen:
- Obstruktives Schlafapnoe-Syndrom
- Exzessive Tagesmüdigkeit
- Behinderte Nasenatmung
- Chronische Cephalgie (= Kopfschmerzen)
- Venöse Insuffizienz
Im Schlaflabor wurden in der Untersuchungsnacht 24 Atemaussetzer gemessen.
Schlaflaborbefund vor der Behandlung
Nach der ASCHMANN-Therapie
Nach erfolgter Behandlung war Frau Renate Lipski von ihrem obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom befreit. Eine weitere Untersuchungsnacht im Schlaflaborbefund ergab eine Reduzierung auf 5 Atemaussetzer und eine „deutliche Befundverbesserung“.
Schlaflaborbefund nach der Behandlung
Der Fall zeigt eindrücklich, dass Schnarchen nicht nur ein „kosmetisches“ Problem darstellt, sondern ein schweres Gesundheitsrisiko sein kann. Mit unserer Behandlung konnten wir Frau Lipski die lebenslange Anwendung einer Atemmaske ersparen.






