Informationsportal zu Schnarchen und Schlafapnoe von Dr. Aschmann
Dr Antoine Aschmann Schnarchen Schlafapnoe Nasenoperation

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Eine Ursache: Übergroßer „hyperplastischer“ Zungengrund

In rund 60% der Fälle liegt genau hier die Ursache für die Entstehung des Schnarchens.
In 100% der Fälle lässt sich ein übergroßer Zungengrund bei Menschen mit einer Schlafapnoe feststellen. Vermutet wird, dass bei Apnoeikern nach der Phasen der Atemnot, Magensäure bis in den Mund hochgesogen wird und dass dieser Reflux langfristig der Grund für eine reaktive Veränderung des Zungengrundgewebes ist.

Auch hier greift die Aschmann-Therapie® auf das unblutige, minimal-invasive Verfahren der Radiofrequenztherapie „RFITT“ zurück. Dadurch werden Rachenschleimhaut und die Stimmbänder maximal geschont.

  • Ein Klick auf das Bild oben zeigt das Prinzip der „Radiofrequenz-induzierten interstitiellen Thermotherapie“  kurz „RFITT“ genannt.

Im Schlafzustand wird mit einer kleinen Elektrode gezielt der Zungengrund punktiert. Das  verändert das Zelleiweiß, es „koaguliert“.
Die behandelten Stellen werden nach und nach auf natürliche Weise abgebaut, das überschüssige Gewebe schrumpft. Medizinisch wird von einr „Gewebe-Volumen-Reduktion“ gesprochen.

Der minimal-invasive Eingriff am Zungengrund zählt zu den anspruchsvollsten Verfahren zur Behandlung von Schnarchen und Schlafapnoe und erfodert ein Höchstmaß an Erfahrung

Aschmann-Therapie® heißt:
Normalisieren statt Zerstören der körpereigenen Strukturen!

Das erhält die Lebensqualität und macht den Atemweg ist frei.

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