Informationsportal zu Schnarchen und Schlafapnoe von Dr. Aschmann
Dr Antoine Aschmann Schnarchen Schlafapnoe Nasenoperation

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Eine Ursache: Hyperplastische seitliche Rachenwände

Schnarchen und Schlafapnoe führen langfristig zu Veränderungen im Rachenraum: Je stärker der Luftsog in den Atemwegen, desto größer wird die eine mechanische Belastung durch die  Gewebevibrationen. Was passiert: Zunächst schwillt die Schleimhaut an, es bildet sich ein Oedem. Dauerhaft aber verdickt sich das Gewebe, um den ständigen Belastungen stand zu halten. Hinzu kommt, dass Magensäure für die Hyperplasie der Rachenwände verantwortlich ist. Wer unter Atemaussetzern (Schlafapnoe) leidet, baut während einer Apnoephase einen massiven Unterdruck im Brustraum auf. Die ätzende Salzsäure  wird regelrecht „hochgesogen“ und gelangt bis in den Mundraum. Der Körper versucht die Säurebelastung durch vermehrtes Zellwachstum zu kompensieren. Das wird „Hyperplasie“ genannt und der Rachenraum wird immer enger. Erschlafft im Schlaf die Muskulatur, potenziert sich der Effekt: Die Rachenwände kollabieren förmlich, fallen zusammen! Die Seitenwände des Rachens blockieren den Luftstrom nun komplett.

Ein Blick genügt....
  • Ein Klick auf das Bild oben zeigt einen Videomitschnitt während einer endoskopischen Inspektion des Rachenraums. Die hyperplastischen Rachenwände verengen deutlich den Atemweg und blockieren ihn am Ende vollständig.

Das Schnarchgeräusch entsteht während der Einatmungsphase. Je größer der Engpass in den Atemwegen ist, desto mehr Kraftaufwand erfordert das Einsaugen der Luft. Das Schnarchen wird immer lauter!
Bedrohliche Stille (Apnoe) tritt ein, wenn die Luftröhre blockiert ist. Solche Atemaussetzer  können 10 Sekunden oder bis zu einer Minute anhalten und sich über 30mal pro Stunde wiederholen!

Aschmann-Therapie®  heißt: Auf schonende, minimal-invasive Weise die seitlichen Rachenwände vom überschüssigem Gewebe befreien.

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