Informationsportal zu Schnarchen und Schlafapnoe von Dr. Aschmann
Dr Antoine Aschmann Schnarchen Schlafapnoe Nasenoperation
Stethoskop Folgen Schlafapnoe Dr Aschmann

Folgen für den ganzen Organismus

Wissenschaftlern zufolge leiden bis zu vier Millionen Menschen in Deutschland an Schlafapnoe, mehrheitlich Männer. Nur ein Bruchteil von Ihnen geht zum Arzt!
Die Konsequenzen einer lang anhaltenden Schlafapnoe aber sind fatal: Jede Nacht werden die Organe unzureichend mit Sauerstoff versorgt. Das Gehirn löst immer wieder unterschwellige Weckreaktionen aus. Dabei werden Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol freigesetzt! Hormone, die wiederum einen erholsamen Schlaf enorm erschweren.

Bedenken Sie: Cirka 1/3 des Lebens verbringt der Mensch im Schlaf.
Schlafapnoe bedeutet: Sie verbringen cirka 1/3 des Lebens unter Sauerstoffnot!

Schlafapnoe misst sich an der Anzahl der Atemaussetzer pro Stunde!

  • Wer mindestens 5 bis 10 Mal pro Stunde im Schlaf einen Atemaussetzer, die länger als als 10 Sekunden andauern, sollte sich untersuchen lassen!
  • Wer über 30 Atemaussetzer in der Stunde erleidet, sollte dringend ärztlich behandelt werden. Ein Schlafapnoe-Test kann aber erst die Problematik objektivieren: Der so genannte  AHI-Index (Apnoe-Hypopnoe-Index = AHI) ist Ausgangspunkt für eine individuelle Behandlungsstrategie.

Wer einen AHI > 30 aufweist, hat in der Regel ein so genanntes
„Obstruktives Schalf-Apnoe Syndrom – OSAS“

OSAS gilt als unabhängiger Risikofaktor für erhöhte Sterblichkeit durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herkranzgefäßveränderungen, Herzinsuffizienz, Herzrhythmusstörungen und schließlich Herzinfarkt. Vermutet wird, dass OSAS ein Grund sein könnte für den plötzlichen Tod im Schlaf.

 

 

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