Dr. Aschmann
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Atmen Sie wieder frei durch!

„Endlich wieder frei durchatmen!“ – Leiden Sie unter schlafbezogenen Atemstörungen wie Schnarchen oder Schlafapnoe? Dann können wir Ihnen nachhaltig und mit bester Erfolgsaussicht helfen. Zögern Sie nicht, den ersten Schritt in ein neues, schnarchfreies Leben zu gehen, und vertrauen Sie sich einem der renommiertesten Schnarchspezialisten weltweit an.

Peter Gräfer

Vor Millionen von TV-Zuschauern operierte Dr. Antoine Aschmann im Jahr 2006 in der Sendung stern TV Herrn Peter Gräfer, der unter starkem Schnarchen mit Atemaussetzern litt.

Die Operation war ein voller Erfolg. Das Schnarchen ist komplett abgestellt, und Herr Gräfer (Bild links, mit seiner Tochter) hat auch keine gesundheitsbedrohenden nächtlichen Atemaussetzer mehr.
 

In der Tat: Was könnte den Erfolg unserer Behandlungen und Operationen besser dokumentieren als zufriedene Patienten? Lesen Sie im Folgenden einige der vielen Dankesschreiben, die wir von Patienten erhalten haben.

»Zu warten ist verschenkte Lebensqualität«

»Sehr geehrter Herr Dr. Aschmann,
nach nun einem halben Jahr nach meinen beiden Op. (12/09 Multi-Faktor, 2/10 Nasenseptum u. Muschelkorrektur) möchte ich mich noch einmal bei Ihnen melden. Jetzt habe ich eine Lebensqualität, die ich in den letzten 40 Jahren nie hatte – Danke!

Schon seit meiner Pubertät litt ich unter ständiger Tagesmüdigkeit – ärztlicherseits konnte diese nie abgeklärt werden (es wurde internistisch, neurologisch, psychiatrisch über Jahre immer wieder untersucht, aber nichts Konkretes gefunden). Vor 25 Jahren nach Gründung meiner Familie habe ich gelernt, diese massive Einschränkung meiner Lebensqualität zu akzeptieren. Ich habe auf viele persönliche Dinge verzichtet, um den Bedürfnissen meiner Familie sowie im Beruf gerecht zu werden. – Die Müdigkeit bestimmte mein Leben! – Dinge wie Sport, Theaterbesuche, Kino, Konzerte usw. waren nicht möglich, da ich überall einschlief oder mir vor Müdigkeit die Kraft fehlte, etwas zu unternehmen. Also vermied ich diese Art der Lebensgestaltung und zog mich fast völlig aus dem Leben zurück, um die Anforderungen des Alltags zu bewältigen.

Im Februar 2009 suchte ich meine Hausärztin auf, weil sich mein Mann durch mein zunehmendes Schnarchen gestört fühlte und ich unter ständigem nächtl. Aufwachen litt, das wiederum meine Tagesmüdigkeit noch mehr verstärkte. Sie riet zu einer Polysomnographie, versprach sich aber nicht allzu viel davon. Zu ihrer und meiner Überraschung ergab die Auswertung, dass ich unter einem obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom litt mit niedriger O2-Sättigung und dies die Schlafstörungen und die Tagesmüdigkeit erklärte. Sie überwies mich in ein Schlaflabor, wo ihre Diagnose bestätigt wurde und ich auf ein CPAP-Gerät eingestellt wurde. Dies war für mich aber keine Endlösung, obwohl sich meine Tagesmüdigkeit besserte und das Schnarchen behoben war. Ich wachte nachts immer noch häufig auf, weil meine Nase verstopft war, und musste nun zum Offenhalten der Nase Nasenspray benutzen – das zur Folge hatte, dass meine Nase ständig entzündet und trocken war.

Nach Alternativen suchend, machte ich mich im Internet kundig und bin auf Ihre Multi-Faktor-Therapie aufmerksam geworden. Leider bekam ich keinerlei Unterstützung von Seiten meiner Hausärztin noch von dem beh. Arzt aus dem Schlaflabor – Alle rieten von der Multi-Faktor-Op ab – obwohl sie nur das herkömmliche Verfahren kannten, das wohl eine sehr niedrige Erfolgsquote hat u. mit vielen Komplikationen verbunden ist. Niemand war bereit, sich mit Ihrem Verfahren zu beschäftigen – leider! Heute weiß ich, dass die Medizintechnik-Firmen, die CPAP-Geräte vertreiben, eng mit einem Schlaflabor vernetzt sind und kein Interesse daran besteht, das Problem der Schlafapnoe operativ zu beheben.

Trotz aller negativen Voraussagen entschied ich mich für die Op. – es war eine gute Entscheidung – Mein Leben hat noch einmal einen neuen Kick bekommen. Ich bin leistungsfähig wie nie zuvor, treibe viel Sport und genieße mein „neues Leben“. Auf Wunsch meiner Ärztin ließ ich vor 2 Monaten zur Kontrolle eine erneute Polysomnographie machen. Zu ihrem Erstaunen waren alle Befunde normal! Das spricht für Ihr erfolgreiches Operationsverfahren, das leider zu wenig bekannt ist und zu wenig Akzeptanz bei Ihren Kollegen findet.

Ich hoffe, dass es noch viele Patienten gibt, die diesen Schritt wagen, den ich gegangen bin – denn zu warten ist verschenkte Lebensqualität. Nochmals Danke für alles – ich werde Sie immer in guter Erinnerung behalten.«
30.06.2010, Christa Sturm, Sinzig
Originalbrief

»Der perfekteste Urlaub seit 37 Jahren«

»Sehr geehrter Herr Dr. Aschmann,
ich möchte mich auf diesem Wege bei Ihnen für die hervorragende Beratung und erfolgreiche Behandlung meines „Schnarchproblems“ recht herzlich bedanken. Hervorzuheben wäre auch Ihr professionelles Team – hier erwähne ich ganz besonders Frau Zimmermann.

Durch Zufall habe ich, durch das Internet, die ASCHMANN-Therapie kennengelernt. Ich bin seit 37 Jahren verheiratet – seitdem hat meine Frau mit mir ein „Schnarchproblem“. Da wir zu Hause getrennte Schlafzimmer haben, kam dieses Problem nur bei unseren Urlauben zum Tragen. Da ich kurz vor meiner Pension stehe, mit meiner Frau noch viel reisen möchte und wir für Ende April eine Kreuzfahrt gebucht haben, entschlossen wir uns kurzfristig für ein Informationsgespräch mit Ihnen. Sie berichteten über die häufigsten Schnarchursachen und verschiedenste Behandlungsmethoden. Anhand von Video und Bildern stellten Sie uns Ihre ASCHMANN-Therapie vor, die uns als Laien sehr logisch und erfolgversprechend vorkam. Kurzfristig – dafür sagen wir nochmals Danke – haben Sie einen Therapieplan erstellt, so dass wir ohne Schnarchproblem Ende April unsere Kreuzfahrt antreten konnten.

Es war der perfekteste Urlaub seit 37 Jahren, wir brauchen keine Ferienwohnungen mehr und auch keine getrennten Hotelzimmer. Ich habe deutlich an Lebensqualität gewonnen, bin morgens ausgeschlafen (auch meine Frau), bekomme richtig Luft, habe keine lebensgefährlichen Atemaussetzer (Apnoe) mehr und kann meine sportlichen Aktivitäten (Jogging) so richtig nutzen.
Dafür nochmal vielen, vielen Dank verbunden mit den herzlichsten Grüßen aus Bonn«
17.05.2010, R. S., Bonn
 

»Ergebnis traf die Prognose voll und ganz!«

»Ich möchte mit diesen Worten Patienten mögliche Zweifel an einer Schnarchoperation nehmen. Im Oktober 2009 suchte ich Dr. Aschmann auf, um mich seiner speziellen Diagnostik für Schnarchpatienten zu unterziehen. Von den sieben möglichen Faktoren, die das Schnarchen hervorrufen können, trafen sechs auf mich zu. Ein ausführliches Beratungsgespräch überzeugte mich, im November 2009 die Rachenoperation (spezielle Schnarchoperation nach Dr. Aschmann) und einen Monat später die Nasenoperation durchführen zu lassen.

Mein Kompliment an Herrn Dr. Aschmann. Das Ergebnis traf die Prognose voll und ganz! Dr. Aschmanns jahrelange Erfahrung ermöglicht es ihm, mikrochirurgische Operationstechniken so zu kombinieren, dass ein für den Patienten individuell optimales Ergebnis erzielt wird. Das Schnarchen verschwand ca. zwei Monate nach der Operation völlig und die Nasenatmung hat sich erheblich verbessert. Ich wache morgens erholt und ausgeruht auf. Nächtliches Atmen durch den Mund, mit dem dadurch verbundenen Trockenheitsgefühl des Rachenraumes nach dem Aufwachen, gehören der Vergangenheit an. Mein deutlich verbesserter gesamtphysiologischer Zustand ermöglicht mir in meinem Beruf ein höheres Konzentrationsvermögen.«
22.02.2010, Beruf: Pilot bei der Lufthansa
 

»Besser geht es nicht«

»Sehr geehrter Herr Dr. Aschmann,
auf diesem Wege möchte ich mich nochmals für die hervorragende Behandlung von Ihnen und Ihren Mitarbeitern bedanken. Nach der Untersuchung im Schlaflabor in Dortmund wurde festgestellt, dass  ich in einer Stunde 27 Atemaussetzer hatte. Darauf rieten Sie mir zu einer Operation, die so nur von Ihnen durchgeführt wird. Am 14.2.08 erfolgte dann der Eingriff im Krankenhaus in Mülheim. Schon zwei Stunden nach dem Eingriff konnte ich eine Kleinigkeit essen. Am Abend, ca. 6 Stunden nach der OP, nahm ich eine normale Mahlzeit ein. Ich hatte keine Schmerzen und habe nur einmal etwas Blut im Speichel gehabt.

Nach drei Monaten erfolgte die Kontrolle im Schlaflabor. Ergebnis, ich hatte nur noch vier Aussetzer. Besser geht es nicht. Sie sagten mir dann anschließend, dass ich geheilt sei. Und so fühle ich mich auch. Ich hatte einen Horror davor, im Schlaf an ein Atemgerät angeschlossen zu sein, davor haben Sie mich bewahrt. In meinem Bekannten- und Freundeskreis habe ich schon oft darüber gesprochen und werde es auch weiter tun. Ich wünsche Ihnen und Ihren Mitarbeitern weiterhin alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft.
Mit freundlichen Grüßen«
Franz Ahrens
PDFOriginalbrief

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